Vom
Stadtstaat zum Weltreich
Der Ursprung des römischen Weltreiches war die Stadt Rom.
Sie soll der Sage nach 752 v. Chr. von Romus gegründet
worden sein.
Anfangs regierten Könige die Stadt. Um 550 v. Chr. verjagten
die
Römer ihren König. Von nun an regierten drei Konsolen,
die in jedem Jahr neu gewählt wurden. Daneben gab es den
Seniorenrat, den Rat der Jungen. Jetzt wurden die wichtigsten
Entscheidungen durch eine Volksversammlung getroffen. Nach und
nach eroberte der Stadtstaat Rom ganz Italien und andere Länder,
die rings um das ganze Mittelmeer lagen.
Um 20 v. Chr. eroberte der Feldherr Julius Caesar auch das heutige
Frankreich und Deutschland, aber Deutschland hat es sich 300
n. Chr. wieder zurück erobert. Julius Caesar wude dadurch
so mächtig, daß er sich in Rom zum Alleinherrscher
machen konnte. Unter seinem Nachfolger
Kaiser Augustus erlebte das römische Weltreich seinen Höhepunkt.